FC Gunzwil wird von AL-KU Fenstertechnik AG unterstützt

FC Gunzwil - Bandenwerbung AL-KU Fenstertechnik AG

FC Gunzwil - Bandenwerbung AL-KU Fenstertechnik AG

Bild AL-KU FENSTERTECHNIK AG

FC Gunzwil – glasklare Verhältnisse dank AL-KU FENSTERTECHNIK AG

FC Gunzwil – glasklare Verhältnisse dank AL-KU FENSTERTECHNIK AG

Bild AL-KU FENSTERTECHNIK AG ZOFINGEN

Dass AL-KU FENSTERTECHNIK AG ZOFINGEN sportliche Aktivitäten im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt, hat sich längst herumgesprochen.

So wird nun auch der Innerschweizer 2.-Liga-Fussballverein FC Gunzwil für die Saison 2018 von der AL-KU FENSTERTECHNIK AG ZOFINGEN gesponsert, damit bei den Spielerinnen und Spielern glasklare Verhältnisse herrschen, so dass sie weiterhin am Ball bleiben.

Denn der FC Gunzwil hat eine lange Tradition. 1953 gründeten einige Sportbegeisterte unter der Führung von Josef «Jimmy» Jost den FC Gunzwil. Bereits in der Saison 1954/55 wurde die erste Meisterschaft bestritten.

Sportplatz «Kommlen» - die erste Adresse des FC Gunzwil

Das erste Meisterschaftsspiel des FC Gunzwil wurde in Sursee ausgetragen und mit nur 9 Mann ging es mit 4:2 verloren. Doch nach der Vorrunde belegte die Mannschaft den beachtlichen 3. Rang. Auch die Rückrunde wurde erstaunlicherweise gut überstanden. So endete die erste Meisterschaftssaison des FC Gunzwil mit dem guten 3. Schlussrang (von 7 Mannschaften pro Gruppe). In der zweiten Saison belegte man bereits den beachtlichen 2. Platz. Ein Jahr später gehörten dem jungen Verein schon 36 aktive Spieler an, die Junioren mitgerechnet. Die ersten wechselvollen Jahre, in denen sich Erfolge und auch Enttäuschungen abwechselten, gipfelten in der Saison 1959/60 mit dem Aufstieg in die 3. Liga und der gleichzeitigen 4. Liga Regionalmeisterschaft. Albert Weber, der leidenschaftliche Trainer des FC Gunzwil, hatte nicht nur sein erstes Ziel erreicht, sondern auch die Kritiker, die den jungen Verein hin und wieder belächelten, zum Schweigen gebracht.

«Linden»-Einweihung am 16. August 1959

Am 16. August 1959 ging für den FC Gunzwil ein erster Traum in Erfüllung: Endlich ein eigener auf die Drittliga abgestimmter Sportplatz! So ist dieses Datum für den Verein ein ganz besonderes, denn neben dem Spiel Gunzwil - Germania 06 Karlsdorf (BRD) wurde das Spiel der Nationalliga-Clubs Chiasso - Young Fellows auf der «Linden» ausgetragen. 2'500 Zuschauer erlebten dieses Spitzenspiel und trugen in ihrer Begeisterungsfähigkeit wesentlich zur späteren Entwicklung des Vereins bei. Es zeigte sich, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Behörde, Bevölkerung und dem FC Gunzwil sportliche und zwischenmenschliche Früchte getragen hatte. Doch damals wie übrigens auch heute hatte die Fronarbeit der Vereinsmitglieder wesentliche Bedeutung am Erfolg. Ohne den Einsatz der Aktiven und Clubverantwortlichen hätte der FC Gunzwil nie zu jenem Sportlichen Höhenflug ansetzen können, der jetzt als beispielhaft gilt.

Der Gründermythos von «Jimmy» Jost

FC Gunzwil

FC Gunzwil

Bild ZVG FC Gunzwil

«Jimmy» Jost war nicht nur der Hauptinitiant der Clubgründung, er stand dem Verein bis 1966 auch als umsichtiger Präsident vor und leistete in dieser Zeit unglaublich viel für den FC Gunzwil. Er steuerte das Vereinsschifflein durch oft rauhe See, auch wenn es zu sinken drohte. Mancher Anlass wurde durch ihn aus der Taufe gehoben und durchgeführt. Mehrmals trug er sich mit Rücktrittsgedanken (1961, 1963), doch dem Verein zuliebe blieb er und ging den Mitgliedern mit gutem Beispiel voran. Anlässlich der Generalversammlung 1965 erhielt «Jimmy» die mehr als verdiente Ehrenmitgliedschaft. «Jimmy» war ein Begriff - jedermann kannte ihn. Trotz grosser und anspruchsvoller Arbeit blieb ihm immer etwas Zeit für die Geselligkeit. 1980 verstarb Josef «Jimmy» Jost im Alter von erst 47 Jahren leider viel zu früh. «Jimmy» ist rückblendend untrennbar mit dem Namen FC Gunzwil verbunden.

Quelle: FC Gunzwil

Zofingen, 6.3.2018

Dem Frühling zu wir streben -  ZST

Dem Frühling zu wir streben

aus «Lohengrin» von Richard Wagner

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