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Der musikalische Wochenhit – EDELWEISS «Bring Me Edelweiss»

Der musikalische Wochenhit

Unglaublich, aber dennoch wahr: Edelweiss war ein österreichisches Dancefloor-Projekt, das es 1988, vor genau 31 Jahren also, mit dem Titel «Bring Me Edelweiss» vor allem in den deutschsprachigen Ländern Europas (Deutschland, Österreich und Schweiz) in den Hitparaden auf Platz 1 schaffte. Wie wir hören können, war früher längst nicht alles besser. Ausser mir, der ich damals wirklich besser war als heute (jedenfalls im Bett).

Der Titel «Bring Me Edelweiss» wurde 1988 von Maria Mathis gesungen, wenn man dieses Krächzen, das ebenso gut aus der Kehle von DJ Bobo stammen könnte, grosszügigerweise als Singen bezeichnen will. Der Refrain des Liedes bestand aus einer Coverversion von ABBA's S.O.S. mit neuem Text. Der Titel wurde über drei Millionen Mal verkauft.

Ein Album mit acht Versionen von «Bring Me Edelweiss» unter verschiedenen Namen folgte. Als ob die Originalversion nicht schon der Strafe genug gewesen wäre. Der Nachfolger «I Can't Get No...» (Edelweiss) konnte sich jedoch (glücklicherweise) nicht mehr in den Charts platzieren und es wurde wieder still um die Band.

1992 erfolgte das Comeback von «Edelweiss» mit dem Titel «Raumschiff Edelweiss», in dem Jodelmusik mit dem Titelthema der TV-Serie «Raumschiff Enterprise» gemischt wurde. Ebenfalls zur Band gehörte Christian Clerici (im Video zu Raumschiff Edelweiss ebenso zu sehen), der später durch diverse TV-Shows bekannt wurde. Man wunderte sich, dass die Österreicher, die vor kaum etwas Halt machten oder zurückschreckten, nicht auch noch Luis Trenker (der immerhin in «Bring me Edelweiss» zwei Mal ganz kurz eingeblendet wird) und Leni Riefenstahl ins Video schmuggelten. Der musikalischen und bildlichen Qualität des Videos hätte es weder geschadet noch genutzt.

Dann folgte das Album «Wonderful World of Edelweiss». Kurz vor Veröffentlichung der erstgenannten Single beging das Bandmitglied Thomas Schlögl Suizid. Vermutlich hatte er sich seine eigenen Platten doch etwas zu viel angehört. Da kann sowas schon mal passieren. Oder war's das Telefoninterview, das ich kurz vor seinem Selbstmord mit ihm führte, das ihm die Stimmung nachhaltig vermieste? Sei's drum: Sämtliche Promo-Aktivitäten wurden daraufhin jedenfalls eingestellt und das Video zur Single vom Markt genommen.

1997 erfolgte ein weiterer Comeback-Versuch mit dem Titel «Edeltaler Hochzeitsmarsch», einer Dance-Version vom Zillertaler Hochzeitsmarsch. Der Titel blieb jedoch erfolglos. Und seither hört man von «Edelweiss» nichts mehr. Und das ist auch gut so.

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Quelle: Logaholic/Hostpoint

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