Kornschütte zeigt «Utopie I: offline»

Luzern

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Foto Joseph Birrer

Am Freitag, 2. November 2018, um 18 Uhr, wird die Ausstellung «Utopie I: offline» der Visarte Zentralschweiz in der Kornschütte Luzern eröffnet. Die Ausstellung kann bis am 17. November 2018 besichtigt werden.

Unter dem Titel «Utopie I–III» veranstaltet Visarte Zentralschweiz, der regionale Berufsverband für visuelle Kunst, eine dreiteilige Ausstellungsreihe in der Kornschütte Luzern. Dabei werden die Lebensformen des modernen Menschen thematisiert und kritisch reflektiert. Die inhaltlich zusammenhängende Ausstellungs-Trilogie verweist auf eine bewusste Verortung in der Zukunft und dem Umgang damit in der Gegenwart: Wer wird der moderne Mensch sein? Was sind Chancen, Risiken und Strategien?

Den Anfang macht die medial vielfältige Ausstellung «Utopie I: offline». Sie zeigt auf spielerische Weise den vermeintlichen Widerspruch zwischen «Utopie» und «offline». Da «offline» mehr ist als die Absenz des Digitalen, sind auch die Poesie, die Rückkehr zum Realen, Ironie und der Zufall wichtige Begriffe dieser Ausstellung, zu der zwanzig Zentralschweizer Künstlerinnen und Künstler eingeladen wurden.

Der freischaffende Kurator Mischa Camenzind hat die Ausstellung begleitet. An der Ausstellung «Utopie I: offline» sind Arbeiten von folgenden Künstlerinnen und Künstlern zu sehen: Judith Albert, Heidi Baggenstos, Patricia Jacomella-Bonola, Caroline Brühlmann, Ida Dober, Philipp Ehgartner, Pia Frey, Carmela Gander, René Gisler, Martin Gut, Edwin Grüter, Susanne Hofer, Albert Merz, Irene Naef, Andreas Rudolf, Reto Scheiber, Sabine de Spindler, Achim Schroeteler, André Schuler, Esther Wicki-Schallberger, Yvonne Christen Vágner. Im Frühling 2019 und 2020 folgen die Ausstellungen «Utopie II: personal fit» und «Utopie III: be loved». Die weiteren Informationen dazu werden zu gegebener Zeit auf www.visarte-zentralschweiz.ch zu finden sein.

31.10.2018

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