Kreative Weihnachtskarten sind wieder voll im Trend

Sie möchten Ihre eigene, personalisierte Weihnachtskarte, haben aber entweder keine Zeit oder keine Idee? Kein Problem: Zum Glück gibt's die Luzerner Stadtdruckerei! ABC-Print GmbH Luzern druckt Ihre Weihnachtskarten schnell, zuverlässig, und falls gewünscht, übernimmt die kreative Stadtdruckerei an der Hirschmattstrasse 42 in Luzern auch die Gestaltung.

Life can be simple: Bild, Logo und Text vorbeibringen und ABC-Print erstellt Ihnen innert kürzester Zeit passende Varianten.

Auch Kleinauflagen sind kein Problem. An der Hirschmattstrasse wird auf den neuesten Laserdruckern digital gedruckt. Das verschafft Flexibilität betreffend Stückzahlen und unterschiedlichen Sujets. Und nicht zu vergessen sind die bezahlbaren Preise! Da geht Ihnen nicht nur das Portemonnaie auf, sondern auch Ihr Herz. Vor Freude. Selbstverständlich.

Am besten gehen Sie einfach mal vorbei oder rufen an.

Frohe Weihnachten!

Tipps & Tricks

ABC PRINT LUZERN

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Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Oder lassen Sie die Profis ran. Bild ZVG ABC PRINT LUZERN

Falls jemand tatsächlich dachte, die gute alte Weihnachtskarte aus Papier sei aus der Mode gekommen, längst ausgestorben oder in die Vergangenheit verbannt, der irrt. Ausgerechnet jetzt, in einer Zeit, in der die Social Medias und die elektronischen Möglichkeiten beinahe grenzenlos sind, erleben die festlichen Postkarten ein Revival sondergleichen und eine komplette Rundumerneuerung mit kreativen Sprüchen und witzigen Motiven.

Vor allem Do-it-yourself-Kreationen sind beliebt wie nie zuvor. Innerschweizer Druckereien vermeldeten schon im vergangenen Jahr eine rekordverdächtige Zunahme der Druckaufträge für Advents- und Weihnachtskarten. So steht's geschrieben in den führenden Zentralschweizer Medien wie 20Minuten und Luzerner Zeitung.

Irgendwie ist es auch verständlich: Im täglichen Müll unserer E-Mail-Posteingänge plötzlich eine elektronische Weihnachtskarte zu finden, weckt bei den wenigsten Menschen emotionale Gefühle. Ein fast schon standardisiertes, in Rot-Grün-Weiss gestaltetes E-Mail mit dem schnöden «Frohe Weihnachten» ist zwar gut gemeint, aber nicht gekonnt.

Für mehr Karten und weniger virtuelle Nachrichten

Reicht uns heute in der schnelllebigen, digitalisierten Welt ein E-Mail oder eine Whatsapp-Nachricht tatsächlich völlig aus? Immerhin sind sowohl Mails wie Whatsapp-Nachrichten, mit lieben Grüssen gespickt, schnell getippt und können wiederum mit der lebensvereinfachenden Copy-Paste-Funktion an zig weitere Leute versendet werden. Alles sehr praktisch und selbstverständlich, aber eben unpersönlich. Allenfalls ein Leckerbissen für Geizhälse. Oder Menschen mit gefrorenen Herzen. Wie Xavier Koller sie in seinem gleichnamigen Film so trefflich skizzierte.

Vielleicht müssten wir genau hier mal etwas anderes machen und den alljährlichen Weihnachtsgruss auf die altmodische, traditionelle Art und Weise rüberbringen. Back to the roots sozusagen – aber mit einem Twist. Passt doch; schliesslich heisst der Titel eines der berühmtesten Weihnachtsbücher «Oliver Twist». Von Charles Dickens. Dessen Verfilmung läuft jedes Jahr rund um die Weihnachtszeit auf allen TV-Kanälen auf Heavy Rotation.

Selbst gemacht ist halb gewonnen und persönliche Grüsse kommen einfach besser an

Es gibt Haustiere in Ihrem Haushalt? Wunderbar. Oder Kinder? Oder eine seltene Pflanze? Eine alte Weisheit aus der Medienwelt besagt, dass Bilder von Kindern, Pflanzen und Tieren immer gut ankommen. Emotionen wecken. Ans Herz gehen. An Weihnachten ist sogar Kitsch erlaubt. Aber bitte nicht übertreiben. Weniger ist manchmal mehr. Auf die richtige Mischung kommt es an. Wie bei einer Pizza. Kleiner Tipp: Auf Pixabay (www.pixabay.com) findet man viele lizenzfreie Bilder von hervorragender Qualität und mit der gewünschten Aussagekraft.

Doch neben der Optik ist der Inhalt der – bestenfalls von Hand geschriebenen – Karte nicht minder interessant. Hier ist es von Vorteil zu wissen, wie die Personen, an die die Karten verschenkt werden, ticken. Gut möglich, dass der eine oder andere die gut gemeinte Botschaft falsch interpretiert. Ironie, Sarkasmus und Insider-Witze sind nicht jedermanns Sache.

Auch sollte eine Firmen-Weihnachtskarte nicht zur Werbung für das eigene Unternehmen missbraucht werden. Die Corporate Identity kreativ ins Design zu verpacken genügt vollkommen. Das Herunterleiern sämtlicher geschäftlichen Erfolge im vergangen Jahr auf einer Weihnachtskarte wirkt jedoch auf die meisten Menschen nicht nur befremdlich und abstossend, sondern zeugt auch von massloser Selbstdarstellungssucht und unsinniger Angeberei.

Was definitiv immer gut ankommt, sind passende Zitate, egal, ob von Ihnen persönlich kreiert oder im Netz entdeckt. Googeln hilft da weiter.

Als schreibender Spassvogel sollte sich nur betätigen, wer auch wirklich ein Spassvogel ist, es sich leisten kann und über die entsprechende Kreativität verfügt. Sei's intellektuell oder handwerklich. Bleiben Sie stets authentisch. Aber gehen Sie ruhig ein bisschen aus sich raus. Geben Sie etwas preis von Ihnen und Ihrer ganz persönlichen Gefühlswelt. Doch graue Mäuse sollten graue Mäuse bleiben. So wie ein Paradiesvogel immer ein Paradiesvogel bleiben wird. Aufgesetzte Prosa wird schnell als solche erkannt.

Weihnachten ist einer der letzten Feiertage, der nebst dem üblichen Konsumrausch immer noch an die Besinnlichkeit und die eigene, persönliche Individualität und Empathie appelliert. An das Gute im Menschen. Sozusagen. Im schlimmsten Fall fühlen sich beide Parteien missverstanden und genau das sollte vermieden werden.

22.11.2018 / LUZART Medien

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Allerheiligenreif macht zu Weihnacht' alles steif.