Armin Sticher ist Fasnachtsregent der Rotseezunft

Am traditionellen Jahresbot vom Samstag, 27. Oktober 2018, hat die Rotseezunft ihren neuen Fasnachtsregenten bestimmt. Der 50-jährige Armin Sticher vom Hinder Rätlisbach ist der neue Zunftmeister. Er wird die Zunft durch die Fasnacht 2019 führen.

Armin Sticher war der mit grossem Abstand führende Wettfavorit und hat das Votum der am Bot anwesenden 75 Zünftler mit grosser Freude entgegengenommen. «De Zemmer- ond de Führwehrmaa – Jodle Juble – Heirassa» wird sein Leitspruch sein, angelehnt an seine berufliche Tätigkeit als Inhaber der Holzbau Sticher GmbH und der Begeisterung seines Weibels Alex Bernet für die Feuerwehr.

Als Armin I. wird er nun in den Zunftannalen geführt. Zusammen mit seiner Frau Cornelia und dem Weibelpaar Alex und Andrea Bernet übernehmen sie als neues Zunftmeisterteam die Würden als Fasnachtsregenten 2019. Armin Sticher ist in Ebikon auf dem Hof Hinder Rätlisbach aufgewachsen, wo er auch heute noch zusammen mit seiner Ehefrau Cornelia lebt. Armin und Cornelia Sticher haben 2 Kinder, Tobias (12) und Manuel (10).

Der Fasnachts-Virus wurde Armin Sticher schon früh eingeimpft. Als legendär bleiben auch seine intensiven und unzähligen Auftritte an Masken- und Fasnachtsbällen in Erinnerung. Intrigieren war seine Stärke, lustige Sprüche und Witze präsentieren – unerkannt notabene - seine Leidenschaft. Armin Sticher folgte dem Ruf der Rotseezunft 2016. In diesem Jahr startete sein Noviziat. 2017 wurde er mit Akklamation in die Reihen der Zünftler aufgenommen und an der Inthronisation 2018 absolvierte er sein allseits begeisterndes Gesellenstück, unter den stolzen Augen seiner Zunftpaten Michael Kreyenbühl und Toni Emmenegger.

Im gleichen Jahr wirkte er auch als Gastgeber des Zunft-Sommerfestes und gleichzeitig verstärkte er die Reihen der «Bööggengarde» als Hellebardier. So gut vernetzt und integriert erstaunt es nicht, dass die Wahl zum Zunftmeister nur eine logische Folge war.

1.11.2018

Ich Du Wir

I'll just end up walkin' in the cold November rain (Guns n' Roses)