Austrinkete Hofbeiz Hinter Musegg

Hinter Musegg

Hinter Musegg

Die Hochlandrinder gehören zur Hofbeiz wie die Türme zur Musegg. Foto Joseph Birrer

Die Hofbeiz Hinter Musegg war auch diesen Sommer wieder ein beliebtes Ziel für TouristInnen und Einheimische, die hier ein feines Zmorge, Zmittag, ein hausgemachtes Museggbier oder einfach ein wenig Bauernhof mitten in der Stadt geniessen wollten. Die erste Saison unter dem neuen Leiter Gastronomie Thomas Gieler war sehr erfolgreich.

Am Sonntag, 30. September 2018 wird ausgetrunken, denn die Hofbeiz schliesst ihre Tore und bald ziehen Hochlandrinder und Alpakas hier in ihren Winterstall. An diesem Tag findet wie jeden Sonntag ab 9.30 Uhr noch einmal das beliebte Hofzmorge statt. Ab 11.30 Uhr gibt es ausserdem einen Feuerring-Plausch mit Entrecôte und Bratwurst vom Ueli-Hof und hausgemachte Vegi-Burger. Zudem findet um 13.30 Uhr die Verlosung des Lehrpfadquiz in der Heubühne statt.

Premiere Kindertheater „So fies!“ von „zita bimmelt“ in der Heubühne

Am selben Tag präsentiert Hofbeiz Hinter Musegg zudem die Premiere des Musiktheaters „So fies!“ vom Trio „zita bimmelt“. Die Vorstellungen finden um 11:00 Uhr und 14:00 Uhr statt.

Alle Tiere auf dem Bauernhof sind lieb und nett. Also meistens. Wenn nämlich der Güggel um vier Uhr morgens kräht, ist es mit der Idylle vorbei. Streiche und Gemeinheiten werden ausgeheckt. Die Ziege wagt sich an den schönsten Salatkopf des Bauern und das Schweinchen stibitzt den anderen das Futter weg. So versucht jeder den andern zu übertreffen. Nur das Pferd ist viel zu brav – es lacht bei keiner der kleinen Boshaftigkeiten. Erst als die Bauernhofmaus herbeitrippelt, hebt das Pferd plötzlich sein Huf und tritt - KLACK – auf die kleine Maus. Alle sind fassungslos: So fies!

Das Trio „zita bimmelt“ erzählt mit viel Witz, Schweizer Volksmusik und urchigen Dialekten von den kleinen und grösseren Gemeinheiten des Lebens. Dabei zeigen sie auf, dass die Sache mit Gut und Böse gar nicht so einfach ist. So loten sie die Grenzen des Fies-Seins aus und verknüpfen auf innovative Weise Sprache, Musik, Bewegung und szenische Elemente.

23.9.2018

Wake me up when September ends