Forellen im Fokus des Fischereiverbands des Kantons Luzern

Fischereiverband Kanton Luzern

Fischereiverband Kanton Luzern

Armin Peter, Oliver Selz und Präsident Markus Fischer (von links) an der Frühlingsveranstaltung des Fischereiverbandes Kanton Luzern. Bild Kurt Bischof / ZVG Fischereiverband Kanton Luzern

Die Forelle – eine der wichtigsten Fischarten in den Luzerner Gewässern – soll sich natürlich fortentwickeln können. Dafür braucht es mehr Renaturierungsstrecken, wie an der Frühlingsveranstaltung des Fischereiverbandes FKL bei Renggli Holzbau Schötz zwei Fachleute betonten.

«Es reicht nicht, da und dort kurze Strecken zu renaturieren, die Forelle muss wandern können, sie wechselt zwischen Flüssen, Bächen und kleinen Seitengewässern», sagte der Fischereiökologe Armin Peter. «Es ist nicht so, dass eine Forelle immer in der Luther bleibt.» Oliver Selz von der Fischereiberatungsstelle Fiber riet beim künstlichen Besatz um Augenmaas. «Lieber etwas weniger als etwas mehr, zumal der Grossteil der Besatzfische abwandern.»

15.6.2018

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