Kosten für Schulanlage Bündtmättli eingehalten

Die Erweiterung der Schulanlage Bündtmättli konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten der Erweiterung belaufen sich auf CHF 16'260'583. An der Abstimmung vom 30. November 2014 haben die Stimmberechtigten der Gemeinde Malters einen Sonderkredit vonCHF 16,8 Mio. zugestimmt. Der bewilligte Kredit wurde um CHF 539'417 unterschritten.

Ausgangslage

Am 30. November 2014 haben die Stimmberechtigten dem Sonderkredit für die Erweiterung der Schulanlage Bündtmättli im Umfang von CHF 16,8 Mio. zugestimmt.

Realisierung

Die Umsetzung des Bauprojekts wurde durch die Baukommission begleitet. Diese wurde vom Gemeinderat aus Vertretern aller politischen Gruppierung sowie aus Vertretern der Schule und dem Hauswart zusammengesetzt.

Mitglieder der Baukommission

• Marcel Lotter, Gemeindeammann, Vorsitz

• René Bischof, Vertreter IG Malters

• Ruedi Distel, Vertreter SVP Malters

• Fabiola Furrer, Vertreterin Schulen

• Martin Limacher, Vertreter Hauswartung, Schulen

• Karin Portmann, Vertreterin Elterngruppe Malters

• Lucia Räber, Vertreterin CVP Malters

• Mathias Riedweg, Vertreter Schulen

• Melanie Stadelmann, Vertreterin Schulen

• René Theiler, Vertreter Schulen, Schulleiter

• Irene Weibel, Vertreterin FDP Malters

Die Kosten gemäss Kostenvoranschlag konnten eingehalten werden. Die Baukommission setzte sich kontinuierlich mit Möglichkeiten zur Kostenoptimierung auseinander. Die Bauarbeiten konnten ohne grössere Schwierigkeiten oder Überraschungen abgewickelt werden.

Die Doppelturnhalle, 4 Kindergärten, Bibliothek, Begegnungszone und Lehrerarbeitsplätze sind von guter Qualität und erlauben einen zeitgemässen Unterricht. Die neue Treppenanlage hat zu einer Verbesserung der Schulwegsicherheit geführt und ermöglicht dem Schulbus die Kinder an der Luzernstrasse aussteigen zu lassen. Die neue Fusswegverbindung wird nicht nur von den Nutzern der Schulanlage geschätzt. Sie wird mit dem neuen Dorfplatz noch an Bedeutung gewinnen.

Durch die realisierte Fotovoltaikanlage gilt der neue Gebäudeteil als „Energie-Plus-Bau“, d.h. es wird mehr Energie produziert, als das Gebäude benötigt. Die Vergabe der Arbeiten erfolgte nach dem Gesetz über das öffentliche Beschaffungswesen. Trotz durchgeführten Konkurrenzverfahren konnte das lokale Gewerbe von einem Auftragsvolumen von rund CHF 4,6 Mio. profitieren.

29.10.2018

Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.