Letztes Jahr - am 14. Suppentag - kamen in Luzern insgesamt 11’200 Franken Spenden zusammen. Das waren 4000 Franken mehr als noch 2016. Das Geld fliesst direkt zur Schweizer Tafel, die sich für Menschen und Organisationen in der Schweiz einsetzt, die auf Nahrungsmittel angewiesen sind.

Am diesjährigen Suppentag vom 22. November zu Gunsten der Schweizer Tafel werden über ein Dutzend Spitzenköche den Kochlöffel schwingen und für die 16 Standorte in 15 Städten und Ortschaften über 3000 Liter Suppe zubereiten. Verschiedenste prominente Persönlichkeiten helfen dabei beim Schöpfen der Suppen. René Rindlisbacher gehört zu den prominenten Suppenschöpfern am 15. Suppentag vom 22. November 2018 zu Gunsten der Schweizer Tafel. Er wird am Standort Luzern mithelfen.

Entstanden ist der Suppentag aus der Not heraus: Der Schweizer Tafel sprang ein Finanzpartner ab, weshalb sich Gründerin Yvonne Kurzmeyer für 2004 eine Spendenaktion überlegte. Weil schon die heilige Elisabeth, Landgräfin von Thüringen (1207 – 1231) und Wohltäterin der Armen, Suppe an die Bedürftigen verteilte, war die Idee für den Suppentag schnell geboren. Mit einem Suppentag plante Yvonne Kurzmeyer für das Jahr 2004 die Bekanntheit der Schweizer Tafel und die Finanzen aufzubessern. Am 1. Suppentag vom 19. November 2004 lag der Spendenerlös aus den 6 Standorten Baden, Basel, Bern, Luzern, Meyriez bei Murten und Zürich bei 32'000 Franken.

Zeit: 11.00 - 19.00 Uhr. Vor dem Hotel Schweizerhof

21.11.2018

Allerheiligenreif macht zu Weihnacht' alles steif.