Neues Foodkonzept im Treibhaus Luzern

Treibhaus Luzern

Treibhaus Luzern

Küchenchef Philipp Kehrli und Koch Janis Kathriner. Bild ZVG

Seit letztem Freitag wird im Treibhaus in Luzern ein neues Foodkonzept umgesetzt. Neben dem Mittagstisch gibt es eine neue Abendkarte, es kann um ein Menü «getöggelet» werden und dem Foodwaste wird die Stirn geboten.

Seit letzter Woche gibt es im Treibhaus jeweils freitags und samstags eine neue Abendkarte. Zu den Tagesmenüs gibt es ab sofort Burger & Fries, Apéro-Plättli, Paninis und Desserts. Phillipp Kehrli, der seit Oktober 2017 neu hinter dem Treibhaus Kochherd steht, hat diese Entwicklung im Treibhaus-Team angerissen. «Wir wollen junge Erwachsene mit begrenzten Budget erreichen und auch ihnen im Treibhaus ein Gastro-Erlebnis ermöglichen», meint der passionierte Küchenchef.

Am Mittag wird im Treibhaus zwischen Dienstag und Freitag saisonal und frisch gekocht. Studierende und Schüler können sich für 10 Franken mit Vorspeise und Hauptgang ausgewogen verpflegen. Dabei kommen um den Hashtag #NoFoodWaste neue Konzepte zum Zuge: «Anstatt zu grosse Portionen zu servieren, die viele Reste verursachen, können unsere Gäste im Treibhaus selbstverständlich kostenlos ein Supplement bestellen», erklärt Phillipp. Wer trotzdem Reste auf dem Teller hat, kann diese in einem Tupperware nach Hause nehmen. Neu gibt es im Treibhaus auch die Aktion bring your own Tupperware: Eigenes Tupperware bringen, füllen lassen und Essen zu Hause, im Büro oder in der Schule geniessen.

Der Startschuss für das neue Gastro-Konzept wurde am Donnerstagabend, dem 8. März 2018, passend zum neuen Tribi-Burger mit einem American Abend und der Band Ophelia’s Iron Vest gefeiert. Ab 18.30 Uhr wurden in gemütlicher Country-Konzertatmosphäre die neuen Treibhaus-Leckereien getestet. Am Freitag konnte man zudem vor dem Treibhaus zwischen 11.30 und 12.45 Uhr gegen das Treibhausteam um ein Mittagsmenü töggeln.

13.3.2018

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