Sandra Stranieri und Band spielt im Luzerner Stadtkeller

Am 6. Dezember 2018 tritt Sandra Stranieri mit ihrer Band im Stadtkeller in Luzern auf. Sie spielt ihr neues Programm «Dusty Roses», was übersetzt verstaubte Rosen bedeutet. Dabei stehen die «Rosen» symbolisch für die Liebe.

Das Programm beinhaltet Themen, die sich mit Gegensätzen ergänzen und uns durch das Leben begleiten, so wie Liebe und Träume, Harmonie und Wut, Lebensfreude und Geister. Fasst man die Lieder zusammen, ergeben sie eine Geschichte.

In den Songs, die Sandra Stranieri im Laufe der letzten Jahre geschrieben hat, stecken Eindrücke und Erlebnisse, die sich in der bildlichen Sprache der Lieder zeigen. Es sind versteckte Nachrichten, Metaphern und tiefsinnige Gedankengänge. Die Texte sind jedoch nicht nur poetisch, lyrisch und sanft, sondern auch direkt, roh und echt. Und wer Sandra Stranieris Songs hört, wundert sich nicht mehr, weshalb sie derart authentisch und ehrlich sind. Die Singer-/Songwriterin schreibt Lieder mit Ohrwurmcharakter. Sie setzt ihr Herz und ihre Seele in jeden Ton, was ihre Musik emotional und leidenschaftlich erklingen lässt. Der starke und oft rhythmische Gitarrenklang gibt den Songs ein zusätzliches Temperament, das die Musik unverwechselbar macht.

Schon sehr früh hat Sandra ihre Liebe zur Musik entdeckt: Als Kleinkind war es eine Spielzeug-Gitarre, die ihr Herz begeisterte, später eine akustische Gitarre. Mit 11 Jahren begleitete sie schon einen Schülerchor, als Teenager spielte sie bei einer Grunge-Band mit, doch kurz darauf wechselte sie wieder auf die akustische Gitarre. Das Interesse an der Musik wuchs und sie besuchte am Konservatorium Luzern Kurse für Musik-Theorie. Im Laufe der Jahre spielte sie in verschiedenen Bands mit, in denen sie auch Mundharmonika spielte. Später ergab sich für sie die Möglichkeit, auch am Gesang mitzuwirken. Nach einem 2-jährigen Aufenthalt in Italien, an dem die Herzblutmusikerin in verschiedenen Projekten mitwirkte und in einer Musikschule Gitarrenunterricht erteilte, griff sie zur Feder und wandelte Eindrücke und Erlebtes in Lieder um.

Die Liebe zur Musik und der Wille, ihre eigenen Songs zu spielen und zu singen, motivierten sie so sehr, dass sie eine eigene Band gründete. Nach einigen Wechseln besteht die Band heute aus Musikern, die musikalisch sowie menschlich optimal zusammen passen. Als Sandra im Sommer 2015 einen Bassist suchte, meldete sich Bruno Dahinden. Er ist heute ein wichtiger Bestandteil und eine Stütze für die Band, da er auch wichtige organisatorische Aufgaben übernimmt. Ein besonderer Bassist, denn als Linkshänder spielt er einen Rechtshänder-Bass, hält ihn einfach links. Er hat ein gutes Gespür für Bassläufe, setzt sie genau dort ein, wo sie nötig sind und singt dazu noch Background.

Der tragende Rhythmus der Band ist Andreas Ramseier mit seinem Drum. Ein aussergewöhnlicher Schlagzeuger, denn er hat nicht nur einen guten Sinn für den Rhythmus, sondern auch für Melodien. Durch Freundesfreunde fand er vom Aargau den Weg zur Band. Im Stadtkeller Luzern spielt die Band am 6. Dezember 2018 mit dem Gastgitarrist Reini Pfänder. Seit über 20 Jahren kennen sich die beiden Musiker, da Sandra bei ihm zur Schule ging. Schon damals spielten sie zusammen Gitarre und begleiteten die singende Klasse. Bereits vor ein paar Jahren unterstützte er die Band an einem Konzert in der Rotsee-Badi in Ebikon. Er ist in verschiedenen Musikprojekten tätig und setzt seine melodischen Gitarren-Riffs und -Solis sehr passend und harmonisch in die Songs ein.

3.12.2018

Advent, Advent, dein Handy brennt! Erst die Antenne, dann die Tasten und zum Schluss der ganze Kasten!

Zeit, an diejenigen zu denken, die für jeden Brotkrümel dankbar sind.