So bunt wird das neue Quartier in Emmen

Das Baugesuch für die sogenannten Feldhäuser in der Feldbreite wurde eingereicht. Die Bewohner erwartet einen farbenfrohen Mix.

Das Quartier Feldbreite wächst zügig in die Höhe. Mit bis zu 800 Wohnungen und einer halben Milliarde Franken Investitionskosten gehört die Feldbreite zu den grössten Projekten der Gemeinde Emmen.

Ein Teilprojekt sind die 90 Eigentumswohnungen und -häuser, die sogenannten Feldhäuser am südwestlichen Rand der Feldbreite in Emmen. Am Montag wurde das entsprechende Baugesuch eingereicht, wie der Entwickler Senn AG in einer Mitteilung schreibt.

Die holländischen Architekten haben ein für die Schweiz aussergewöhnlich farbiges Quartier gestaltet mit einer Vielfalt an Gebäudeformen, Wohnungstypen und Grundrissen, das nun anderen Projekten wichtige Impulse liefert , so Werner Schaeppi von der Kommunikationsagentur Creafactory. Der Alfred-Schindler-Fonds koordiniert als bisheriger Besitzer der Areale südlich des Feldbreiteplatzes die dortigen Überbauungen. Jeder Haustyp erhält seine eigene Farbe und somit seine Identifikation. Die Pastellfarben der Häuser basieren auf traditionellen Schweizer Altstädten.

Baubeginn ist frühestens im zweiten Halbjahr 2015, im Sommer 2017 sollen sie bezugsbereit sein. Voraussetzung ist, dass 50 Prozent der Wohneinheiten verkauft sind. Die Investitionskosten werden nicht kommuniziert.

12.8.2014

ZST Zentralschweizer Tafelrunde

Bild ZST Zentralschweizer Tafelrunde