Kultursonne Ebikon präsentiert erstes Programm

Living People Chor

Living People Chor

«Living People Chor» weiht mit ihrem Auftritt die «Kultursonne» ein. Bild ZVG

Der Verein «Kultursonne Ebikon» präsentiert am 25. Januar 2019 sein erstes Programm. Die «Kultursonne» hat sich zum Ziel gesetzt, im Zentrum von Ebikon regelmässig kulturelle Anlässe für ein breites Publikum zu veranstalten. Dabei sollen ebenso lokale, nationale wie auch internationale Kulturschaffende zu entdecken sein.

Am 25. und 26. Januar 2019 macht «Living People Chor» mit zwei Auftritten zu Gunsten der neu gegründeten Kleinkunstbühne im Saal des Restaurant Sonne den Anfang. Dies wird vorläufig jedoch nicht der einzige Standort der Bühne sein.

Weiter geht es am Samstag, 2. Februar 2019, mit einem Konzert im Saal des ehemaligen Gasthaus Löwen. Hier präsentiert das hochkarätige Luzerner Jazz-Trio «Hinterwonderland» die Songs ihrer ersten CD, koproduziert mit Radio SRF 2.

Und am Freitag, 8. Februar 2019, folgt – ebenfalls im Löwensaal - mit den «Stupid Lovers» eine bekannte Theaterformation aus Bremen. Ebenso ein Gastspiel haben die amtierenden Schweizermeister im Theatersport «Theater Improphil» Luzern und zwar im Rahmen ihres 20 Jahre-Jubiläums.

Am Freitag, 15. Februar, präsentiert die «Kultursonne» eine Lesung mit Jürg Halter in der Bibliothek Ebikon. Dieser zählt zu den bekanntesten Schweizer Schriftstellern seiner Generation. Halter stellt seinen ersten Roman «Erwachen im 21. Jahrhundert» vor. Begleitet wird er dabei durch den legendären Schlagzeuger Fredy Studer. Über Studers musikalisches Schaffen wurde 2018 ein Buch inklusive LP veröffentlicht. Alle Publikationen sind an diesem Abend auch vor Ort erhältlich.

Die «Kultursonne» wurde durch den Theater- und Kulturschaffenden Reto Bernhard initiiert. Dieser ist mit seiner Familie im Sommer 2017 nach Ebikon gezogen. Seither hat er auch das «Theateratelier Ebikon» und den temporären «Quartiertreff Sonnhalde-Halten» ins Leben gerufen. Neben ihm besteht der Vorstand der «Kultursonne» aus Kathrin Lustenberger-Pechmann und Christoph Brun.

24.1.2019

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